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Gemeindebüro geschlossen

Unser Gemeindebüro ist wegen Krankheit vom 05.02.2018 bis 04.03.2018 geschlossen.
In seelsorgerlichen Angelegenheiten erreichen Sie

vom 05.02.-18.02.2018:
Herrn Pfarrer Kopp, Tel.: 0151-50533320

vom 19.02.-04.03.2018:
Frau Pfarrerin Ernst, Tel.: 06103-9956907

oder: Dekanat Dreieich, Tel.: 06103-30078-11

Herzlich Willkommen

bei der evangelisch-reformierten Gemeinde Am Marktplatz in Neu-Isenburg.

Wir sind die älteste Kirchengemeinde in unserer Stadt und möchten Ihnen hier einen Überblick über unser Gemeindeleben und unsere Veranstaltungen geben.

Hier ist er, unser neuer Gemeindebrief Winter 2017

Falls Sie sich aber umfassend über unsere Gemeinde informieren möchten, gibt Ihnen unser Gemeindebrief aus 2015 eine Übersicht über alles in unserer Gemeinde von A-Z.

Auf eine Begegnung mit Ihnen freuen wir uns!

Freizeiten 2018

Die Action-Freizeit nach Süd-Frankreich

für Jugendliche von 14-19 Jahren vom 07.07.-21.07.2018.
Nähere Informationen im Bereich Jugend -Freizeiten - Tarnschlucht

Rückblicke

Reformationsgedenken

Ganz der Ökumene verpflichtet

ev.ref. Gemeinde

Luther, die Reformation und die Juden

Kritische Töne

ev.ref.Gemeinde

1001 Nacht am Marktplatz

Puppentheater Chamäleon

zwei Frauen in bunter Tracht vor der Kulisse eines orientalischen Hauses ev.ref.Gemeinde

Selten gehörte Klänge am Marktplatz

Passionskonzert

das Bild zeigt Sängerinnen und Sänger des Chores in der Kirche unter der Kanzel und den 10 Geboten stehen ev.ref.Gemeinde

Begeisterte Zuhörerinnen und Zuhörer

Karneval der Tiere

ev.ref.Gemeinde

Die Reformation und die Eine Welt

Genozid am Armenischen Volk

ökumenischer Gottesdienst und Ausstellungseröffnung

Vertreter der Armenischen Kirche und Pfr. Loesch Christel Passinger

Reformation und die Eine Welt

ökumenischer Gottesdienst

Gottesdienst gemeinsam mit der evangelisch-lutherischen-eritreischen Gemeinde und der chinesisch-christlichen Gemeinde

Eine Welt ev.ref.Gemeinde

Reformation und Politik

Ostdenkschrift der EKD

Frau Bundesministerin a. D. Heidemarie Wieczorek-Zeul referierte über die Bedeutung der Ostdenkschrift der EKD aus dem Jahre 1965 als Beitrag zur Versöhnung und zur Gestaltung einer Friedenspolitik

Heidemarie Wieczorek-Zeul u. Pfr. Loesch ev.ref.Gemeinde
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