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Die Reformation und die Eine Welt

Genozid am Armenischen Volk

Vertreter der Armenischen Kirche und Pfr. Loesch

Vertreter der Armenischen Kirche und Pfr. Loesch

ökumenischer Gottesdienst und Ausstellungseröffnung

Unter Bezugnahme auf den besonderen Charakter der Passionszeit und auf das Jahresthema der Reformationsdekade 2016: „Die Reformation und die Eine Welt“ erinnerte die Evangelisch-Reformierte Gemeinde Am Marktplatz Neu-Isenburg in besonderer Weise an den Genozid am Armenischen Volk vor 100 Jahren.

 

Auch einen ökumenischen Gottesdienst gemeinsam mit der Armenisch-apostolischen Kirche in Deutschland, den Pfarrer Matthias Loesch gemeinsam mit Archimandrit Serovpé Isakhanyan hielt, folgte anschließend eine Gedenkveranstaltung in deren Verlauf die Ausstellung „AGHET – die Vernichtung“ der Deutsch-Armenischen Gesellschaft über den ersten Völkermord im 20. Jahrhundert eröffnet wurde.

 

Den Vortrag zur Einführung in die Ausstellung über die Geschichte Armeniens, der Armenischen Kirche und über den Genozid hielt Archimandrit Serovpé Isakhanyan. Die Veranstaltung wurde abgeschlossen durch einen durch Powerpoint-Präsentation unterstützen Vortrag über das heutige Leben in Armenien und der Armenischen Kirche unter dem Titel: „So feiert Armenien“, gehalten von der Buchautorin Gisela Ramming-Leupold aus Bayreuth. Verlesen wurde auch ein ausführliches Grußwort des Botschafters der Republik Armenien zum Gedenktag in Neu-Isenburg.


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